FINCA LA FALAMOSA

Sie befindet sich im Gemeindegebiet Dos Hermanas (Sevilla), nur 20 km von Sevilla entfernt. In der natürlichen Umgebung namens Brazo del Este, ganz in der Nähe des Flusses Guadalquivir und des Nationalparks von Doñana, was diesem Anbaugebiet einen unvergleichlichen Rahmen gibt. 62,5 km von der Küste entfernt.

Das Klima ist mediterran mit kontinentalem Einfluss, mit variablen Niederschlägen, sehr heißen trockenen Sommern und milden Wintern ohne Schneefall. Die Jahresdurchschnittstemperatur beträgt 18,6°C, eine der höchsten in Europa. Jedes Jahr werden zu mehreren Gelegenheiten die 40°C-Marke überschritten. Der Niederschlag reicht von 500 bis 600 mm pro Jahr und konzentriert sich auf Oktober bis April. Es gibt durchschnittlich 52 Regentage pro Jahr, 2.898 Stunden Sonnenschein und mehrere Tage Frost, die fortgesetzt kaum länger als 3 oder 4 Tage dauern, an denen die Tiefsttemperatur unter 0°C sinkt und die Höchsttemperatur 8 oder 10°C nicht übersteigt.

Es sind sandige Schluffböden mit variabler Struktur.

Die Plantagenfläche entspricht 100 Hektar, verteilt auf etwa 20 Hektar Rebfläche und der Rest sind Steinobstbäume.

FINCA MONTSUAR

Die Finca befindet sich in Ivars d'Urgell (Pla d'Urgell, Lleida) 2 km von Estany d'Ivars (Natura-2000 Gebiet) entfernt.

Die Anbaufläche umfasst insgesamt 50 ha, davon dienen 47 ha dem Anbau: roter Pfirsich 7,70 ha, Nektarinen 18,99 ha, Flachpfirsisch 17,65 ha und Paviapfirsich 2,33 ha.

Mediterranes Klima mit kontinentalem Charakter. Die Winter sind kalt und lang und die Sommer sind heiß. Bereich sehr anfällig für Frost und Hagel.

Mit dieser Anbaufläche wird zur Erhaltung der Wasserqualität des Estany d'Ivars i Vila-sana beigetragen, da das Dünge-Management und der Pflanzenschutz im ökologischen Landbau die diffuse Verschmutzung des Teichgewässers minimiert.

FINCA SAN RAMÓN

Das Anwesen befindet sich in der Gemeinde Constantí (Tarragona), an der Kreuzung zwischen der Regionalstraße C-422 von La Selva del Camp nach Constantí und 7225 von Reus nach Morell.

Es besteht aus der Hauptanlage um das sogenannte Mas de Sant Ramon und Mas de l'Apegalòs, mit einer Fläche von etwa 126 Hektar, von denen 99,65 ha dem Anbau dienen (8,26 Hektar Mandelbäume, 52 Hektar Haselnuss, 25,89 Hektar Walnuss und 13,5 Hektar Weinberge).

Die Umgebung des Anwesens ist landwirtschaftlich und industriell. Die vorherrschende landwirtschaftliche Tätigkeit ist der Anbau von Haselnüssen und Oliven.

Das Gebiet charakterisiert sich durch das milde Klima im Winter, mit warmen und trockenen Sommern. Es besteht geringes Frostrisiko, obwohl es jedes Jahr zwischen Dezember und Februar Frostperioden gibt, mit absoluten Tiefsttemperaturen, die kaum 4°C unter Null überschreiten.

FINCA CANTILLANA

1 km von Valdebótoa (ein Weiler von Badajoz) und 15 km von Badajoz entfernt gelegen. Grenzt im Osten an den Fluss Gévora an, wobei eine kleine Schlucht zur Entwässerung der verschiedenen Grundstücke fungiert, aus denen das Anwesen besteht, die eine Zuflucht für die einheimische Fauna und Flora ist. Es wurde mit dem Anbau von Tafeltrauben und Spargel begonnen und es ist geplant, wie auf den übrigen Anwesen von HaciendasBio Hecken um die Anbauflächen anzupflanzen, um unseren Anbau zu schützen, und so als Schutz für Vögel, Insekten und kleine Säugetiere und Reptilien dienen, die die Biodiversität des Gebietes erhöhen und die biologische Kontrolle begünstigen.

Gesamtfläche 107 Hektar, 20 Hektar Tafeltrauben und Spargel.

FINCA CHAPARRITO

Lage: Pueblonuevo del Guadiana. Es wird angebaut: Pflaume, Nektarine, Pfirsich, Flachpfitsisch, Birne und Feige. Gesamtfläche: 83 ha, Anbaufläche: 65.27 Ha.

Nach den ersten Schritten im ökologischen Landbau im Jahr 2006 begann die Umwandlung dieser Anbaufläche im Jahr 2007 mit dem Anbau von Nektarinen, Pfirsichen, Pflaumen und Birnen.

Die Anbaufläche ist über ihren gesamten Umfang mit Gleditchia triacanthos, Populus alba, Populos tremula, Fraxinus excelsior, Salix alba und Paulonia - Heckenplantagen umgeben. Es gibt auch Bereiche, in denen Arten der Gegend zur Verwendung kommen. Entlang des gesamten nördlichen Randes der Anbaufläche verläuft ein Bach mit einer Breite der natürlichen Vegetation zwischen 15 und 25 Metern und einer Länge von 1290 m. Es existieren auch florale Brachflächen im Nordosten mit einer Fläche von 0,2 ha.

FINCA CONCEJILES

Lage: La Zarza. Anbau: Pfirsich, Nektarine und Pflaume. Gesamtfläche: 63.75 ha Anbaugebiet: 61.25 ha.

Es handelt sich um eines der beiden ältesten Anwesen. Die Umwandlung begann im Jahr 2002, und in 2003 wurden Pfirsiche, Nektarinen und Pflaumen gepflanzt.

Die Anbaufläche ist über ihren gesamten Umfang mit Gleditchia triacanthos, Populus alba, Populos tremula, Fraxinus excelsior, Salix alba und Paulonia - Heckenplantagen umgeben. Es gibt auch Bereiche, in denen Arten der Gegend zur Verwendung kommen.

Der Matachel-Fluss begrenzt die Farm im Norden auf einer Fläche von 711 m und einer Breite der natürlichen Vegetation zwischen 15 und 25 Metern. Im Süden der Farm durchquert die Farm ein kleiner Bach von etwa 3-4 Metern Breite und einer Länge von 340 Metern.

FINCA CORCHUELA

Lage: Badajoz. Anbau von Pfirsichen, Nektarinen und Pflaumen. Gesamtfläche 32,41 ha, Anbaufläche 31,75 ha.

Lage: Neben der Chaparrito-Farm. Im Jahr 2006 wurde mit ihrer Umstellung begonnen und 2007 wurden die ersten Nektarinen, Pfirsiche und Pflaumen gepflanzt. Auf diese Weise wird das bis dahin zur Verfügung stehende Gebiet und die der Vermarktungszeitraum vergrössert.

Die Anbaufläche ist über ihren gesamten Umfang mit Gleditchia triacanthos, Populus alba, Populos tremula, Fraxinus excelsior, Salix alba und Paulonia - Heckenplantagen umgeben. Es gibt auch Bereiche, in denen Arten der Gegend zur Verwendung kommen.

Ein Bach durchquert das ganze Anwesen in einer Breite natürlicher Vegetation zwischen 15 und 25 Metern und einer Länge von 522 Metern und begrenzt es auf weiteren 230 m. Darüber hinaus grenzt der Fluss Guadiana im Norden auf einer Länge von 570 m Länge an das Anwesen.

FINCA DON ÁLVARO

10 Minuten von Merida entfernt, wird auf dieser 21 ha umfassenden Anbaufläche Spargel und Gemüse angepflanzt. Seine sandige Bodenbeschaffenheit ist ideal für diesen Anbau.

Die Farm liegt in einer idyllischen Lage, ganz in der Nähe des Guadianaufers, wo die natürliche Vegetation eine große Vielfalt von Fauna beherbergt.

Im Inneren der landwirtschaftlichen Anbaufläche, entlang der gesamten Spargelplantage, wurden kleine Hecken angepflanzt, die sich aus niedrigen aromatischen Pflanzen zusammensetzen: Rosmarin, Lavendel, Salbei, Heiligenkraut und Thymian. Beabsichtigt wird hiermit das Zusammenspiel der Insekten zu begünstigen, die Schädlinge zu kontrollieren und ein natürliches Gleichgewicht zu bewahren.

FINCA ENCOMENDIÑA

Diese Anbaufläche grenzt im Süden an ein Wiesengebiet und Olivenhaine und im Norden an Weinberge und Gemüseflächen an. In 2017 begann die Pflanzung von Obstbäumen und hohen Hecken, die das ganze Anwesen umgeben, um unseren Anbau und die Biodiversität des Gebietes zu schützen: Pappeln, Kasuarinen. Ein kleiner Bach fließt von Osten nach Westen durch das Anbaugebiet, an dessen Rändern man einheimische Vegetation vorfindet.

Gesamtfläche 121 Hektar, Sandboden, Anbau: Kaki, Granatapfel und Pistazie.

FINCA GUAREÑA

Spargelanbau. Gesamtfläche 73.94 ha, Anbaufläche: 73.94 ha. Guareña bedeutete unsere Einbindung in den ökologischen Gartenbau. Im Jahr 2010 begannen wir mit der Umwandlung einer Reihe von Parzellen mit fruchtbarem sandigen Boden, die sich gut für den Anbau von Spargel und Gemüse eigneten. Böden, die leicht zu bewässern sind, ermöglichen es uns, einen nachhaltigen Anbau zu entwickeln, der unsere Fruchtaktivität ergänzt.

FINCA ISLA PAJOSA

Lage: Villanueva de La Serena. Das Anbaugebiet befindet sich am Zujar Fluss, es wird Sommergemüse angebaut. Anbaufläche 30 ha. Es handelt sich um einen sedimentierten Boden, der sich ausgezeichnet eignet für die Gartenbau-Produktion, da sein sandiger Boden ideal für eine gute Wurzelentwicklung der Pflanzen ist.


FINCA LA ALBUERA

Das Anbaugebiet grenzt an die Flüsse Guadiana und Aljucén (mündet in den Guadiana) an. Ebenso fliesst ein Bach durch das Anbaugebiet, der von dem Proserpina Staudamm kommt, und in einen Teich fließt, der sich auf dem Anwesen befindet. Es handelt sich um eine Weideumgebung, die beidseitig der Bewässerungsadern abgegrenzt ist durch hohe Hecken (Pappeln) und aromatische Gewächse, alles Tatsachen, die das Gebiet zu einem geeigneten Umfeld für die Erhaltung der Biodiversität machen.

FINCA LA FLORIANA

Das Gebiet liegt etwa 15 Minuten zwischen Montijo und Merida. Im Jahr 2015 wurde mit dem Obstanbau begonnen (früher traditioneller Bewässerungsanbau). Es war dieses Anwesen, mit der wir auf neue Anbaukulturen setzten, die bis dahin noch nicht im Bereich von Badajoz angebaut worden waren: Persimmon, Granatapfel, Kirschen. Es diente als Vorbild für neue Anbaugebiete, in denen wir weiterhin auf diese "neuen Kulturen" setzen. Darüber hinaus konsolidierten wir auf diesem Betrieb den Apfelanbau in unserem Unternehmen (Beginn in Palos de Guadiana). Das Anbaugebiet ist von Wasser umgeben, da es an zwei Flüsse angrenzt: Guadiana (nach Süden) und Guadianilla (nach Norden), die durch einem Bach verbunden sind, der eine Art Teich in der Mitte des Anwesens bildet. An der einzigen Abgrenzung, die nicht aus Wasser besteht, wurden hohe Hecken, Pappeln und Casuarinen gepflanzt. Im Innenbereich des Anbaugebietes wurden niedrige Hecken (Wege, Teiche) wie Oleander, Rosensträucher, Ginster und aromatische Gewächse zur Förderung der Biodiversität gepflanzt.

FINCA LA TRAVENTOSA

Lage: Don Álvaro. Es werden Nektarinen, Pfirsiche und Sommergemüse angebaut. Die Böden wurden vorher für Schafsweideflächen verwendet, so dass sie eine gute organische Substanz und keine Pestizidbelastung haben. Durch die Lage zwischen Fluss und Weideland bietet sich dieser Ort förmlich an, um ihn für die Bio-Landwirtschaft zu nutzen. Die Hügel und Hänge des Anwesens begünstigen die Luftbewegungen: Vorteile zur Prävention von Krankheiten.



FINCA MACARENA

Lage: La Zarza. Die Gesamtfläche beträgt 22,5 ha, davon 20 ha Weinberge.

Es handelt sich um ein Gebiet, das vorher der Viehzucht diente, auf dem also noch nie zuvor Ackerbau stattgefunden hatte. Das hat den Vorteil, dass es sich um einen Boden handelt, der reich an organischer Substanz ist, was zusammen mit der leichten Hanglage, die eine gute Luftströmung schafft, und uns hilft, mögliche Krankheiten zu verhindern, die die Weinreben beeinträchtigen könnten.

Die Plantage ist in einer Ost-West-Orientierung so konzipiert, dass sie die minimale direkte Sonneneinstrahlung erhält, mit dem Ziel, durch eine langsamere Reifung ein Plus an Säure in der Frucht und Gleichförmigkeit zu gewinnen. Die Lese findet später statt und erlaubt es uns, bei einer niedrigeren Temperatur zu lesen, was sich günstig auf die Traube auswirkt.

FINCA PALOS DE GUADIANA

Lage: Guadiana del Caudillo. Anbau: Äpfel, Nektarinen und Pfirsisch. Gesamtfläche: 44.6 ha, Anbaufläche: 38.45 ha.

Nachdem die Produktion der ersten Plantagen gut stabilisiert war, wurde dieses Anbaugebiet im Jahr 2009 mit Äpfeln und späten Pfirsich- und Nektarinensorten bepflanzt. Ebenso wie der Rest der Obstplantagen ist das ganze Gebiet mit Heckenpflanzen wie Gleditchia triacanthos, Populus alba, Populos tremula, Fraxinus excelsior, Salix alba und Paulonia umgeben. Es gibt auch Bereiche, die von Arten der Gegend abgedeckt werden.

FINCA PESQUERO VERDE

Lage: Novelda del Guadiana Anbau: Birnen und Pflaumen. Gesamtfläche: 25.91 ha Anbaufläche: 25.22 ha.

Zusammen mit Concejiles wurde im Jahr 2002 mit der Umwandlung und im Jahr 2003 mit der Bepflanzung von Pflaumen- und Birnbäumen begonnen. Das ganze Anbaugebiet ist mit Heckenpflanzen wie Gleditchia triacanthos, Populus alba, Populos tremula, Fraxinus excelsior, Salix alba und Paulonia umgeben. Es gibt auch Bereiche, die von Arten der Gegend abgedeckt werden. Der "Guerrero"-Fluss, ein Nebenfluss des Guadiana, grenzt im Osten auf einer Breite zwischen 15 und 20 Metern und einer Länge von 953 Metern natürlicher Vegetation an das ganze Landgut an.

FINCA RINCON DE CAYA

Das Anbaugebiet liegt in Badajoz und grenzt im Norden an den Caya, einem Nebenfluss des Guadiana, der in einem kurzen Teil seines Verlaufs die natürliche Grenze zwischen Spanien und Portugal bildet. Der Caya mündet rechtsufrig zwischen den Orten Elvas und Badajoz in den Guadiana.

Das Anbaugebiet besteht aus insgesamt 87,5 ha, und besteht aus verschiedenen Anbaukulturen (30 ha Tafeltrauben, 8 ha Walnuss, 1 ha Kiwi und 48,5 ha Spargel). Das Gelände und die Umgebungsbedingungen des Gebietes (schattig in der Abenddämmerung, mit Feuchtigkeit aufgrund der Flussuferlage, windgeschützt durch Baumbestand) haben uns dazu motiviert, uns in den Anbau von Spezies zu wagen, die es hier vorher nicht gab, wie Kiwis oder Walnüsse.

Im Inneren des Anbaugebietes befindet sich ein Wasserbecken, aus dem unsere Anbaukulturen mit Wasser versorgt werden. In ihm leben kleine Fische, die durch die Bewässerungsgräben des Gebietes kommen: Enten und Reiher, Störche, Blässhühner, Zwergtaucher ... Es ist ein Gebiet von großem ökologischen Reichtum. Wir erhalten oft den Besuch von Füchsen, Ichneumonen oder Hasen. Und am Ufer des Flusses gibt es Ottern.

Wie der Rest unserer Anbaugebiete und als Schutz vor angrenzenden konventionellen Anbaukulturen, ist die Farm von Pappeln und Casuarinen umgeben. Im Innenbereich der Anbaugebietes, am Hang des Teiches, am Ende der Anbaufläche, haben sich kleine Inseln gebildet, um das Gebiet der Biodiversität zu bereichern. Hier finden wir aromatische Pflanzen wie Rosmarin, Lavendel, Salbei, um so weit wie möglich die Blütezeit des Anbaugebietes zu erweitern und damit die Insekten zu erhalten und ihnen eine natürliche Zuflucht zu geben.

FINCA STA. MARÍA

Lage: La Zarza. Gesamtfläche: 122,68 ha, mit einer mit Steinobstbäumen wie Pfirsisch, Nekatarine und Plattpfirsisch bepflanzten Fläche von ca. 40 ha. Es ist eine Erweiterung des Anwesens Los Concejiles, unserem Ausgangspunkt. Nach mehrjähriger Erfahrung in ökologischer Sicht konnten wir beobachten, wie sich die Lebensdauer der Kulturen gegenüber dem konventionellen Anbau verlängert hat. Wir setzen auf unsere anfängliche Anbaufläche und Erweiterung, und verwöhnen unsere Bäume und landwirtschaftliche Umgebung.

FINCA ALMERÍA

Es ist außergewöhnlich, dass Almería in einem Radius von 50km mehrere Mikroklimata hat, die man auf der Welt sonst nirgendwo antrifft. Es gibt keine andere vergleichbare Klimazone wie Almeria. "Da ist das Meer, da ist die Wüste und der Schnee."

Aus diesem Grund entstand das landwirtschaftliche Modell "Almeria". Intensivanbau, wenig Wasseraufwand und Produktion während des ganzen Jahres. Es ist paradox, dass wir in einem trockenen Klima Bewässerungswasser für die intensive Landwirtschaft haben: das Geheimnis sind die "unterirdischen Wasserläufe", die wir aus den nahe gelegenen Gebirgszügen nutzen.

HaciendasBio hat aus dem Grund der Saisonabhängigkeit Almería gewählt. Und deshalb befinden sich die Anbaugebiete in den drei Arten von Mikroklimata, die man hier vorfindet.

El Ejido ist bekannt unter "Zona Oeste" und unsere Anbauflächen befinden sich im "Poniente Alto". In El Ejido ist es sehr schwierig, die ökologischen Qualitätsstandards zu erreichen, die wir uns aufgrund des Drucks von Schädlingen setzen.

Die "Zona Levante" wäre der östliche Teil von Almeria, wo der Schädlingsdruck niedriger ist.

FINCA PECHINA

Das Anbaugebiet liegt an den Toren der Tabernas-Wüste, die einzige in ganz Europa. Dieses Gebiet ist trockener als Nordafrika und liegt auf halbem Weg zwischen “Zona Poniente” und “Zona Levante”.

Auf dieser Farm wird wegen ihrer elastischen Wintertemperaturen angebaut. Es sind kalte Winter, aber nicht extrem für den Anbau von Gemüse, so dass die Erzeugnisse aus dem Spätanbau mit der "Zona Poniente" überschnitten werden können.

13 ha, auf denen hauptsächlich, aufgrund des für den Tomatenanbau vorteilhaften Brackwassers, organoleptisch und qualitativ hochwertige Tomaten angebaut werden, die den vom Verbraucher gewünschten Brixwert erreichen. Jedoch gibt es in diesem Bereich verschiedene Quellwassertypen, so dass wir je nach dem auch Gurken, Paprika, Zucchini, ... und Sommerkulturen wie Melonen und Wassermelonen produzieren.

FINCA PUJAIRE-CABO DE GATA

Am Rande des "Cabo de Gata", wie an allen Kaps, ist der Wind vorherrschend. Das Klima in Pujaire ist entweder windig oder windstill. Wir befinden uns also an einem Ort, an dem wir der Gnade der Natur überlassen sind, unterstützt durch die Meeresbrise von der Küste, die nur 1,5 km entfernt ist.

Die landwirtschaftlichen Klimazonen in der Nähe des Meeres zeichnen sich durch ihre Dämpfungstemperaturen sowohl im Winter als auch im Sommer aus, so dass in diesem Gebiet in verschiedenen Jahreszeiten angebaut werden könnte. Aufgrund der uns zur Verfügung stehenden Fläche in der "Zona Poniente" wird das Gebiet als Winterfarm für Früh-Kulturen und zu Produktionen genutzt, die in andere Jahreszeiten übergehen.

Auch dieser Bereich zeichnet sich dadurch aus, dass er die vor ein paar Jahren gebaute Infrastruktur nutzen kann, eine Entsalzungsanlage, die Wasser mit sehr geringem Salzgehalt gibt, sehr nützlich für bestimmte Produkte wie Paprika; aber auch kennzeichnend ist es, seine umfangreichen "unterirdischen Flüsse" mit sehr brackigem Wasser zu nutzen, sehr nützlich für andere Anbauarten wie Tomaten. Auf diese Weise nutzen wir beide Wassertypen, indem wir sie entsprechend mischen, um so alle Möglichkeiten nutzen zu können.

Es sind 20 ha Gewächshausfläche, wo Tomaten und Paprika in allen ihren Varianten und in den vorherrschend auf dem Markt nachgefragten Varianten überwiegen.

Wir haben vor kurzem eine 8-ha grosse Anbaufläche für grünen Spargel unter freiem Himmel eingeweiht.

FINCA EL BELLICAR

Dieses Anbaugebiet liegt an den Toren der Sierra Nevada. Während der Saison liegt Schnee ein paar Meter über der Anbaufläche, manchmal schneit es sogar selbst hier.

Die Farm ist einer klimatisch strategischen Umwelt-Enklave gelegen. In einem Tal mit Pinienbestand, das nach Süden ausgerichtet ist, von wo aus das Meer zu sehen ist.

Dieses Anbaugebiet wurde wegen seiner angenehmen Sommernachttemperaturen für Frühkulturen ausgewählt, und im Winter befindet sich der Anbau in seinem unteren Drittel. Zu dieser Jahreszeit wird es bis zu 0-1°C kalt, so dass die Frostgefahr hoch ist, wenn später reife Produkte angebaut werden.

Im Allgemeinen haben alle Anbauflächen, auf denen wir anbauen gute Böden, weil es auf unserer Philosophie basiert, so anzubauen, in dem die maximalen natürlichen Möglichkeiten des Bodens, des Klimas und der einheimischen Biodiversität genutzt werden. Das Anwesen El Bellicar ist der beste Beweis.

Eben aus diesen Gründen und zusammen mit einem Wasser mit niedrigem Salzgehalt, das aus natürlichen Quellen der Sierra Nevada stammt, können in diesem Anbaugebiet alle Arten von frühen Gemüsekulturen angebaut werden: Tomate, Paprika, Gurke, Aubergine, Zucchini, Bohnen, neben allen Ihren Spezialitäten, zum Beispiel: Cherry-Tomaten, Paprika Sweet Bite, alle Arten von Bohnen, ...

Bezüglich der Obstkulturen: hauptsächlich Tafeltrauben, Feigen, Granatapfel ....

Es gibt 32 ha Gewächshäuser, 20 Hallen; und weitere 20 ha Obstkulturen im Freien.

FINCA CHIRÁN, ALCAUDIQUE, BERJA

Es ist eine andere Gruppe von Anbaugebieten auf etwas geringerer Höhe. Sie werden auch für frühe Gemüseanbaukulturen verwendet.

Klimatisch sind sie sehr ähnlich wie die Finca El Bellicar, mit angenehmen Sommertemperaturen. Vorherrschend werden auf diesen Anbaugebieten die ganze Vielfalt der vom Markt nachgefragten Paprika produziert, sowie die Sommerprodukte Wassermelone und Melone.

Die Tatsache mehrere Anbaugebiete separat im gleichen Gebiet zu haben, ist eine Produktionsstrategie:

Chirán, 8 ha Paprika, Wassermelone und Melone.

Alcaudique, 3 ha Paprika und Wassermelone.

Berja, 10 ha: Paprika